Der Blog zur Abnehmen-Community: Experiment 12 - Powerfood Süßkartoffelsuppe }



Süßkartoffeln? Hab ich noch nie probiert! Also los.

Wer mal in unsere Powerfood Liste geschaut hat, weiß, dass dort die Süßkartoffel gelistet wird - Süßkartoffeln enthalten besonders viel Vitamin A und das ist gut für die Augen, das Immunsystem, für die Haut und die Schleimhäute. Obwohl die gesunde Knolle ganzjährig erhältlich ist, fristet sie auf deutschen Tellern zu Unrecht ein Schattendasein.

Zutaten Powerfood Süßkartoffelsuppe für 4 Personen

  • 1 Zwiebel   (Powerfood)
  • 3 Süßkartoffeln   (Powerfood)
  • 1 Paprika, rot   (Powerfood)
  • 1 Chili-Schote, rot
  • 2 cm Ingwer, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen  (Powerfood)
  • 1 große Dose Kichererbsen
  • 1 große Dose Tomaten, gehackt  (Powerfood)
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Limetten oder Zitronensaft  (Powerfood)
  • 1 Bund Koriander
  • Salz, Olivenöl, evtl. etwas Wasser

Zubereitung Powerfood Süßkartoffelsuppe

Für Kochanfänger gilt: Im Prinzip erstmal alles schnippeln, bevor es richtig losgeht. Am besten in kleinen Schälchen für die spätere Verwendung.

Schale 1: die Zwiebel in nicht zu feine Würfel schneiden

Schale 2: Paprika, Chilischote, Ingwer und Knoblauch kleinschneiden. Dazu hab ich zwei geniale Videos entdeckt, die diese Arbeiten etwas leichter machen:
Entweder startet man jetzt oder schält und würfelt noch die Süßkartoffeln und öffnet schon mal die Dosen.

Los geht's:


Etwas Olivenöl in den Topf und darin (Schale 1) die Zwiebelstücke anbraten, bis sie leicht braun werden. Danach Schale 2 mit Paprika, Chili, Ingwer und Knoblauch dazu und wieder etwas anbraten.
Als nächstes kommen die Süßkartoffeln dazu, ebenfalls etwas anbraten.

Nachdem jetzt schon viele Röstaromen entstanden sind, wird mit den Tomaten jetzt abgelöscht - das ganze so ungefähr 10 Minuten köcheln lassen, so langsam lässt sich erkennen, was das wohl wird.

Nun kommt noch die Kokosmilch und die Kichererbsen dazu. Jetzt müssen die Süßkartoffeln noch richtig weich werden, so lange vor sich hin köcheln lassen.

Ganz zum Schluß wird abgeschmeckt - nach Belieben Salz und Zitronen-/Limettensaft dazugeben. Und schließlich noch den Koriander - ich hatte keinen frischen, deshalb kamen da gemörserte Körner dazu. Das ganze noch ein bisschen Einkochen lassen, fertig.

Und wie schmeckt das ganze?


Ich war gespannt, weil diese Suppe sehr viele Bestandteile enthält, die ich nicht so gewohnt bin: Süßkartoffeln, Ingwer, Kichererbsen, Koriander - es schmeckt fantastisch! :)

Süßkartoffeln haben was, da muss ich mal nach mehr Rezepten Ausschau halten. Die Kichererbsen passten, der Kracher war allerdings der Ingwer und der Zitronensaft, die aus dem Zwischendurch etwas fade schmeckenden Eintopf plötzlich etwas ungemein leckeres machten!

In Kombination mit der Kokosmilch erinnert mich das Gericht an die Weltbeste Kürbissuppe, für die ich unserem Community-Mitglied Tanja B. auf ewig dankbar sein werde.

Fazit: Wird wieder gemacht! 

Guten Appetit! :)

Keine Kommentare :

Kommentieren

Navigation

Verzeichnisse