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Wie jeden Mittwoch wieder eine Auswahl der (für mich) interessantesten Medienlinks, die diese Woche durch die Community gingen.


Bodybuilding ohne Supplemente?

Wer ernsthaft BB betreibt, kommt an Supplementen, also zusätzlichen Pulvern und Shakes, kaum vorbei. Whey Proteine oder Creatin - sie gelten als unverzichtbar bei Muskelaufbau. Der Autor des folgenden Artikels, Dr. Christian Zippel, ist nicht irgendein Bodybuilder, sondern einer von Deutschlands bekanntesten, die auch Bücher darüber schreiben. Und ausgerechnet er schreibt jetzt, wie er die Supplemente durch natürliche Nahrung ersetzt und kaum einen Unterschied feststellt:

Die Supplementlüge oder: Wie ich der Industrie den Rücken kehrte

[aesirsports.de/]



Süssstoff - unbedenklich oder gefährlich?

Von "Hunger auslösend" bis "krebserregend" reichen die Urteile, wenn es um Süssstoffe geht. Der Spiegel klärt auf.

Zucker-Alternativen: Schaden Süßstoffe eigentlich der Gesundheit?
[spiegel.de]





Was ist eigentlich 'Clean Eating'?

Man hört den Begriff in letzter Zeit immer häufiger, ursprünglich entstammt auch er der Bodybuilding Szene. Aber was ist eine 'saubere Ernährung'? Hier wird erklärt, wie man das Prinzip leicht auf den eigenen Alltag anwenden kann:



Wie jeden Mittwoch wieder eine Auswahl der (für mich) interessantesten Medienlinks, die diese Woche durch die Community gingen.


Kohlsuppe in Tabletten

Immer, wenn man denkt, man hätte jetzt alles gesehen - da werden doch tatsächlich Tabletten angeboten, die Kohlsuppe enthalten! Also, nicht wirklich, aber die Bestandteile. Man kann genauso weiteressen, wie man dick und rund geworden ist und nur die Pillen zusätzlich, schon purzeln die Pfunde! Unfassbar... 



DGE findet Paläo doof

Und viele andere Ernährungsformen: Munter wirft sie Paläo (Steinzeitdiät, funktioniert), Intervallfasten (funktioniert), Entgiftungsdiäten (mir fehlt das Wort "Schlacken"!) und HCG-Diät (Globuli mit Schwangerschaftshormonen, siehe älterer Medien Mittwoch) in einen Topf namens "Blitzdiäten" und sagt: "wirkt nicht dauerhaft" (Jojo!) und "gefährden [die] ausgewogene Nährstoffzufuhr". Klar, ist ja alles das gleiche, kaum ein Unterschied. Paläo stellt eine - mir etwas zu dogmatische - Ernährungsumstellung dar, keine Blitzdiät.

Natürlich hat die DGE viel bessere Tipps:
- Kombination aus Ernährungsumstellung, Verhaltensänderung und einer Steigerung der körperlichen Aktivität 
- 30 bis 60 Minuten Bewegung am Tag (ja, das sind mal überraschende Feststellungen)
- eine vollwertige Ernährung 
- das Energiedichteprinzip (sehr sinnvoll, ohne Witz)

Das sind ja gar nicht so schlechte Empfehlungen - fehlt da nicht was? Ach ja - wo sind die berühmten "50% Kohlenhydrate, am besten aus Getreide"? Sind die jetzt in der "vollwertigen Ernährung" aufgegangen? Ich bin verwirrt - die DGE wird doch nicht etwa doch von ihrem Kernpunkt abrücken? Demnächst empfehlen sie noch, den Fettanteil zu erhöhen...

Blitzdiäten - sinnvoll oder nicht?
[springer-gup.de]





Ärzte verschreiben Dopingmittel

Dieser Artikel hat mich schockiert (alle Infos sind auf Deutschland bezogen). Geht schon los mit "20 Prozent der Männer, die in ihrer Freizeit Fitness-Sport betreiben, haben schon mal Anabolika konsumiert". Die Gründe kann man ja noch verstehen: "Wenn jemand mit Sport anfängt, zeigt das Training große Wirkung. Die lässt jedoch nach, je trainierter er ist. Das Gefühl, gar nicht mehr weiterzukommen, frustriert - und so greifen viele zu unerlaubten Mitteln."
Die gesundheitlichen Risiken sollten ja bekannt sein, eigentlich selbst schuld, wer sowas einwirft. Was ich mich beim Lesen fragte: Wo kriegen die das Zeug eigentlich her? Stehen da Dealer im Fitness-Studio rum, oder geht das von Kumpel zu Kumpel oder kaufen die alle im Netz ein? Nein, hier kommt der Schocker: Ärzte verschreiben das Zeugs ihren Patienten, auf Rezept!



Wie jeden Mittwoch wieder eine Auswahl der (für mich) interessantesten Medienlinks, die diese Woche durch die Community gingen.

Widerstand gegen die DGE

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ja nicht nur Freunde. Vor allem deren Ernährungsratschläge werden nur äußerst ungern an aktuelle Forschung angepasst - was vor 50 Jahren sinnvoll war, wird doch nicht plötzlich falsch sein? Doch, ist es leider. Immer deutlicher wird in neueren Studien der negative Einfluss von Kohlenhydraten wie Mehl und Getreide auf die Gesundheit - die DGE bleibt weiterhin bei ihrer Empfehlung, 50% der Ernährung sollte aus KHs bestehen, am besten aus Getreide. Oft wird Lobbyismus dahinter vermutet (Nahrungsmittelindustrie), die Getreideempfehlung soll ursprünglich aus dem amerikanischen Weizengürtel stammen. Das wär auch alles nicht weiter tragisch, ob irgendeine Organisation irgendwas empfiehlt. Doch in Deutschland ist es so, dass Krankenkassen nur Ernährungsberatungen zahlen, die im Einklang mit der DGE stehen - LowCarb-Kurse werden also generell nicht bezahlt. Hausärzte kennen sich auch erschreckend schlecht mit Ernährung aus und befolgen die Weisungen. Auch das wär noch nicht die Spitze des Eisberges - immer klarer wird hingegen, dass diese Tipps zu gesundheitlichen Schäden führen, Diabetes eingeschlossen.
In diesem Artikel reicht es den Beteiligten langsam, es wird zur Palastrevolution aufgerufen:

Fette Thesen
[tellerrandblog.de]

gefunden von +Maren Reed, vielen Dank! :)


Gehälter vom Gewicht abhängig

Der Spiegel berichtet von einem interessanten Zusammenhang, dem zwischen Gewicht und Gehalt. Man sollte meinen, wenn es tatsächlich einen solchen gibt, dass schlanke Menschen wahrscheinlich mehr Gehalt bekommen, weil sie als disziplinierter gelten? Das hängt davon ab, ob man Männlein oder Weiblein ist:


[spiegel.de]





Wie man seine Makronährstoffe plant - und dabei flexibel bleibt

Hat man sich erstmal mit seinem Kalorienbedarf auseinander gesetzt und weiß, wie hoch die Zielsumme ist, geht es darum, diese Kalorien mit gesunder Ernährung zu füllen. Mit ein paar Tafeln Schokolade könnte man die gleiche Anzahl erreichen, aber das wär nicht gesund (und Hunger wäre wohl die Folge). Aber was ist gesund? Abgesehen von den ganzen tatsächlichen Nahrungsmitteln ist der nächste Schritt, sich einen "Makronährstoffplan" zu erstelle