Der Blog zur Abnehmen-Community: Tages Challenge: Optimiere deine Makros }


Du bist sicher schon ein paar Wochen im Abnehmmodus. Du hast deine Ernährung umgestellt, nimmst weniger Kalorien zu dir, als du brauchst. Du bewegst dich mehr, hast vielleicht sogar begonnen, Sport zu machen.
Super, das machst du toll. Es ist bestimmt nicht immer leicht, täglich die Motivation aufzubringen.


Aber trotzdem:
Du kannst noch mehr noch besser machen!


Wie sieht deine Verteilung von Fett - Kohlenhydraten - Eiweiß aus? Man nennt diese drei Makronährstoffe - hast du auch sie im Blick?


Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß werden in unserem Körper ganz unterschiedlich verarbeitet. 

Kohlenhydrate liefern die schnelle Energie, aber sie werden in unserem Körper auch zu Fett umgebaut.
Fett geht direkt in unsere Lymphe, wandern neben den Venen und Adern einmal durch den kompletten Körper, bevor die Schadstoffe in der Leber abgebaut werden können.
Eiweiß liefert unserem Körper zwar nicht direkt die Power, aber der Abbau und Umbau braucht mehr Zeit, so dass Eiweiß uns viel länger satt hält. Und unseren Muskeln bietet Protein die Power, die er zum Wachsen braucht, auch für die Haut wird es benötigt.

Daraus ergibt sich, dass eine eiweißreiche Ernährung gerade beim Abnehmen sehr zuträglich ist. Viele Diätformen bauen gerade darauf.
Low Carb ist eine der erfolgreichsten Diäten, dich auch zumeist lange durchhaltbar ist und Diabetes vorbeugt, sowie bei einer sog. Säuferleber hilft.
(Die Leberwerte sind bei vielen Menschen erhöht, die viel Zucker (Kohlenhydrate) zu sich nehmen. Dadurch kann dann eine sogenannte Fett- oder Säuferleber entstehen. Die bekommt man wieder in den Griff, wenn man sich nach Low Carb ernährt.)


Low Carb ist im Prinzip alles, bei dem die Kohlenhydratzufuhr reduziert wird. Man kann grundsätzlich bis zu max. 10% Carb (Kohlenhydrate) runter gehen. Das sind dann die sogenannten Ketogenen Ernährungsformen. Aber auch die Verteilung von je 30% der Kalorien aus Fett, Protein und Carbs ist absolut in Ordnung.


Bei den Proteinen (Eiweißen) solltest du jedoch noch darauf achten, dass unterschiedliche Proteinquellen genutzt werden und pflanzliche mit tierischen gemischt werden, das kann unser Körper am besten verarbeiten. Dieses muss nicht mal innerhalb einer Mahlzeit sein, es reicht, wenn es über den Tag verteilt wird.


Auf der sicheren Seite ist man immer, wenn der Teller schön bunt ist und Nahrungsmittel aus verschiedenen Gruppen darauf zu finden sind.


Schaut euch eure Nährstoffverteilung an und macht euch bewusst, dass Proteine gut zum Abnehmen sind. Sie machen lange satt und sorgen dafür, dass eure Muckis wachsen können.
Versucht auf Fertiggerichte zu verzichten, bei allem, was ihr selbst zubereitet, wisst ihr was drin ist.


Und? Habt ihr was zum optimieren gefunden? 

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